Riley, die mittlerweile im Teenageralter ist, bekommt eine neue Kommandozentrale für ihre Emotionen Freude, Kummer, Wut, Ekel und Angst. Die Umbauten sorgen für chaotische Zustände. Doch dann kommen weitere Emotionen hinzu: Zweifel, Neid, Ennui (französisch für ‚Langeweile‘), Nostalgie und Peinlich. Riley erlebt die große Enttäuschung, dass ihre beiden besten Freundinnen eine andere Highschool besuchen wollen als sie selbst. Sie sucht daher Abstand zu ihnen und versucht, auf einem gemeinsamen Trainingswochenende Anschluss an ältere Eishockeyspielerinnen zu finden, insbesondere an die von ihr bewunderte Valentina.
Währenddessen geraten die Emotionen in der Kommandozentrale in einen Konflikt. Freude möchte, dass Riley sich auf ihre Freunde konzentriert, während Zweifel und Ennui sie dazu drängen, sich zurückzuziehen. Kummer versucht, Riley zu trösten, aber ihre Bemühungen führen zu weiteren Missverständnissen. Die Emotionen müssen zusammenarbeiten, um Rileys innere Welt zu stabilisieren.
Der Film erforscht die Themen des Erwachsenwerdens, der Freundschaft und der Selbstfindung. Er zeigt, wie Emotionen miteinander interagieren und wie wichtig es ist, alle Gefühle anzunehmen und zu verstehen. Am Ende lernt Riley, dass es in Ordnung ist, verschiedene Emotionen zu haben, und dass sie alle zu ihrer Persönlichkeit gehören.
Der Film wurde von Pixar Animation Studios produziert und von Walt Disney Studios Motion Pictures vertrieben. Die deutschsprachige Kinopremiere fand am 13. Juni 2024 statt, gefolgt von der US-Kinopremiere am darauffolgenden Tag.