„Einer flog über das Kuckucksnest“ erzählt die Geschichte von Randle P. McMurphy, gespielt von Jack Nicholson, der in eine psychiatrische Klinik eingewiesen wird, um einer Gefängnisstrafe zu entgehen. Dort trifft er auf eine Gruppe von Patienten, die unter der strengen Kontrolle von Schwester Ratched stehen. McMurphy erkennt schnell, dass die Patienten durch die rigiden Regeln und die autoritäre Führung unterdrückt werden.
Er beginnt, die Patienten zu ermutigen, sich gegen die strengen Regeln aufzulehnen und organisiert Aktivitäten wie ein Basketballspiel und einen Bootsausflug, um ihnen ein Gefühl von Freiheit zu geben. Seine Rebellion gegen das System führt jedoch zu einem tragischen Ende, als er einer Lobotomie unterzogen wird. Chief Bromden, ein anderer Patient, erlöst McMurphy schließlich von seinem Leid und flieht aus der Klinik, inspiriert von McMurphys Kampfgeist.
Jack Nicholson liefert in der Rolle des McMurphy eine herausragende schauspielerische Leistung ab, die ihm einen Oscar als bester Hauptdarsteller einbrachte. Der Film ist eine kraftvolle Anklage gegen die Unterdrückung in psychiatrischen Einrichtungen und stellt wichtige Fragen zu Freiheit und Selbstbestimmung.