Paris Ende der 1950er-Jahre: Der junge Filmkritiker Jean-Luc Godard beschließt, die Regeln des klassischen Kinos zu brechen und mit einfachsten Mitteln seinen ersten eigenen Film zu drehen. Ohne große Finanzierung, mit spontanen Ideen und einem kleinen Team entstehen improvisierte Dreharbeiten mitten auf den Straßen von Paris. Während Schauspieler, Kamera und Regie ständig neue Wege ausprobieren, wachsen Spannungen, Zweifel und kreative Risiken. Schritt für Schritt entwickelt sich daraus ein völlig neuer Stil – roh, direkt und revolutionär – der später als „Nouvelle Vague“ Filmgeschichte schreiben und das moderne Autorenkino nachhaltig prägen wird.
